Fiat 500X 2017: Jung und frisch ins neue Modelljahr

10. Januar 2017 / Quelle: PM FCA/Fiat-Chrysler

Pop. Pop Star oder Lounge – die neuen Ausstattungsvarianten des 500X für das Modelljahr 2017 klingen frech, frisch und richtungsweisend. Dazu passend sind neue Karosseriefarben und Felgendesigns. Die beste Nachricht: Das italienische SUV ist um 1.000 Euro günstiger geworden, der Basispreis beträgt aktuelll 15.990 Euro für die Pop-Variante.

Wartungshinweise des Herstellers

Eine korrekte Wartung ist für die Sicherstellung einer langen Lebensdauer des Fahrzeugs in optimalem Zustand ausschlaggebend. Aus diesem Grund sieht Fiat alle 30.000 Kilometer (Benzinversionen) oder alle 35.000 Kilometer (Dieselversionen) eine Reihe von Kontrollen und Wartungseingriffen vor. Vor und nach den 30.000/35.000 km zwischen einer Scheckheftwartung und der anderen, muss man jedoch immer auf die Angaben im Plan für die programmierte Wartung Rücksicht nehmen (z.B. regelmäßige Kontrolle des Flüssigkeitsstandes, des Reifendruckes, usw.).

Das Facelift klingt überzeugend

Darauf haben viele 500X-Fans sicher gewartet. Die gute Nachricht: Der 1.6-Liter-Basisbenziner „E-torQ“ mit 110 PS und 152 Nm Drehmoment darf künftig auch unter den Motorhauben der Cross und Cross-Plus-Modelle tätig sein. Die weniger gute Nachricht: Die Kombination mit dem Allradantrieb gibt es auch weiterhin nicht! Ansonsten bleibt sich der Italiener treu, vor allem im Innenraum kommen ihm die um 70 Zentimeter längere Karosserie gegenüber seinem „kleinen“ Bruder zugute.
Für frisches Außendesign sorgen die Farben Capuccino Beige, Jeans Hellblau und Donatello Bronze, neue Schürzen und ein optimierter Unterfahrschutz sowie Stoßfänger in lackierter Alu-Optik. Die mittlerweile als kultig geltende Formensprache wird sich der 500X also erhalten. Mag sich der Basispreis auch reduziert haben, wer fleißig Kreuzchen in der Ausstattungsliste macht, kann die Schwelle von 20.000 Euro fast problemlos überschreiten.

Dem Sicherheitsbedürfnis hat Fiat ebenso Rechnung getragen wie dem Wunsch nach modernen Assistenzsystemen wie der adaptiven Geschwindigkeitsregelung mit Radar-Sensor, einem Spurhaltesystem, das mit aktiven Lenkeingriffen operiert. Auf die automatische Notbremsfunktion sollte man eigentlich nicht mehr verzichten.

Übersichtliche Motorenpalette

Neben dem bereits erwähnten 1.6-Liter kann auch der 140 PS starke 1.4 Turbo MultiAir bestellt werden, oder man greift gleich zur 170 PS-Variante, der sich mit dem elektronischen Allradantrieb sowie der 9-Gang-Automatik kombinieren lässt. Dies gilt auch für den Top-Diesel mit ebenfalls 140 PS unter der Haube, nicht aber für die beiden kleineren Dieselantriebe mit oder 120 PS des 1.6 MultiJet. Für schnellere Gangwechsel sorgt das Doppelkupplungsgetriebe „DCT“, es steht für Double Clutch Transmission. Das System besteht aus zwei in einem Gehäuse vereinten Teilgetrieben mit den geraden (2., 4. und 6.) beziehungsweise ungeraden Gängen (1., 3. und 5.). Der jeweils als nächstes benötigte Gang ist in der momentan vom Antriebsstrang abgekoppelten Hälfte bereits vorgewählt. Beim Gangwechsel schließt die für ein Teilgetriebe zuständige Trockenkupplung, während eine zweite gleichzeitig öffnet. Gangwechsel erfolgen so deutlich schneller als in einem herkömmlichen Getriebe, bei dem die einzige Kupplung während des Wechsels von einem Zahnradpaar zum anderen den Antrieb jeweils kurz trennt.

Datum:               10.01.2017
Verantwortlich:      red/Michael Vogt (michael-vogt@netzwunder.com)
Bildquellen:         Presse/© Fiat-Chrysler