Kia Picanto: Mehr Pfeffer für den Cityflitzer

11. Januar 2017 / Quelle: PM Kia

2011. Der Kia Picanto (BA) startet in den Markt. 2015. Das erste Facelift des Kleinwagens (TA) fällt moderat aus. 2017. Die dritte Generation steht in den Startlöchern und präsentiert sich aktuell mit den ersten Bildern, die Lust auf mehr machen. Auch wenn die Informationen noch dürftig in den Redaktionen eintreffen, lohnt es sich ein wenig genauer hinzuschauen.

Wartungshinweise des Herstellers

Bei den Wartungsintervallen beziehen wir uns auf aktuelle Informationen mit Stand Januar 2017 und orientieren uns an den Angaben zur Modellgeneration ab 2016. Danach gilt für alle Benziner ein Serviceintervall von 15.000 km bzw. 12 Monaten. Für die Dieselmotoren mit der Kennung TA: Serviceintervall nach jeweils 20.000 km bzw. 12 Monaten.

Dynamik trifft auf Größe

Auf den Fotos ist die GT-Version des Picanto 2017 zu sehen und man darf schon einmal spekulieren: Die Kombination Weiß-Rot dürfte das Rennen machen. Für alle anderen stehen aber noch 10 weitere aufmerksamkeitsstarke Außenlackierungen zur Wahl. Geändert zeigt der Radstand des neuen Picanto. Um 15 mm ist er gegenüber dem Vorgänger angewachsen, kommt auf exakt 2,40 Meter. Der vordere, kürzer gewordene Karosserieüberhang ergibt mit dem etwas länger gezeichneten hinteren Bereich die gewünschte Dynamik. An der Gesamtlänge von 3.595 mm aber hat sich nichts geändert.

Der verlängerte Radstand spiegelt sich in der Größe des Innenraums wider. Dort verspricht Kia deutlich mehr Komfort sowie ein Plus bei der Sicherheitsausstattung. Bekannt ist bereits das als Highlight bezeichnete neue Touchscreen-Infotainment-System mit Internetanbindung und künftigen Optionen. Auch das Cockpit bringt ein geändertes Design mit sich, neu gestaltet sind Lenkrad, Rundinstrumente und die Mittelkonsole.

Das war`s auch schon, sagt Kia, und verweist auf den kommenden Genfer Autosalon. Den Wünschen der Kundschaft entsprechend dürfte sich der neue Picanto auf jeden Fall präsentieren. Mit einer entsprechenden Prise Pfeffer, modernen Motoren und innovativer Technik. Damit dürfte dem kommenden Cityflitzer die Fortsetzung seiner Karriere sicher sein.

Datum:               11.01.2017
Verantwortlich:      red/Michael Vogt (michael-vogt@netzwunder.com)
Bildquellen:         Presse/© Kia