Zahnriemenwechsel Kosten und Intervalle (wann?)

Dieses Zahnriemenspecial behandelt folgende Themen:

Sie möchten wissen, wann bei Ihrem Fahrzeug der Zahnriemenwechsel ansteht und wie hoch die Kosten sind? In diesem Ratgeber haben wir alle Infos rund um das Thema zusammengefasst: Erfahren Sie, warum Sie die Wechselintervalle unbedingt einhalten sollten und woran Sie erkennen, ob der Zahnriemen überfällig ist. Wir stellen Ihnen bei werkstattportal.org die originalen Hersteller-Wechselintervalle für nahezu alle Modelle online zur Verfügung. Über unsere Suchmasken können die Kosten für den Zahnrienmenwechsel in Werkstätten aus der Nähe berechnet werden.

Zahnriemenwechsel Kosten

Wie viel kostet ein Zahnriemenwechsel? Ein Zahnriemenwechsel ist nicht günstig. Dennoch sollten Sie die Wechselintervalle penibel einhalten, denn ein Motorschaden infolge eines gerissenen oder abgesprungenen Zahnriemens ist erheblich teurer. In der folgenden Tabelle haben wir für Sie die Kosten für den Zahnriemenwechsel exemplarisch für verschiedene Modelle im Raum Berlin eingeholt.

Bandbreite der etwaigen Kosten für den Zahnriemenwechsel

ModellPreise für den Zahnriemenwechsel
VW Golf Variant 1.4 16V 118 kW Bj 2008877,42 - 1446,42 €
VW Passat 2.0 TDI DPF 125 kW Bj 2009704,12 - 1220,82 €
VW Polo 1.4 74 kW Bj 2008601,26 - 1093,01 €
Audi A3 1.8 TFSI 16V 118 kW Bj 2011815,46 - 1371,95 €
VW Tiguan 2.0 TDI 103 kW Bj 2009703,08 - 1243,00 €
Mercedes B 180 CDI KAT 80 kW Bj 2012470,56 - 880,29 €
Opel Corsa 1.2 KAT 63 kW Bj 2008329,08 - 709,00 €
Škoda Octavia 2.0 TDI 103 kW Bj 2008 660,07 - 1169,50 €
Ford Focus Turnier 2.0 107 kW KAT Bj 2009573,09 - 1034,90 €
Audi A4 2.0 TDI 16V 125 kW Bj 2010726,30 - 1270,50 €


Beim Zahnriemenwechsel ist der teuerste Anteil auf der Rechnung mit Abstand die Arbeitszeit: Denn der Austausch des Zahnriemens ist relativ aufwendig. Abhängig vom Modell benötigt ein gut ausgestatteter Kfz-Mechaniker dafür zirka 3 bis 9 Stunden. Bei einem Stundenlohn von 40 bis 120 € beträgt der Aufwand insgesamt zwischen 120 und 1.080 €. Die Materialkosten liegen normalerweise bei 50 bis 200 €, also deutlich darunter.


Anhand unserer Tabelle wird deutlich, dass sich die Kosten für den Zahnriemenwechsel unterscheiden. Das hat mehrere Gründe:

  • Ist der Zahnriemen leicht erreichbar, müssen weniger Bauteile entfernt werden. Das spart Arbeitszeit.
  • Ebenso verhält es sich, wenn weitere Bauteile erneuert werden müssen. Umso mehr Komponenten gewechselt werden, desto mehr Arbeit hat Ihr Mechaniker
  • Die Kosten für die Ersatzteile sind unterschiedlich: Ein Zahnriemen bei einem V6 Motor mit 200 PS muss mehr leisten als bei einem 50 PS starken Kleinstwagen. Der kürzere und kleinere Zahnriemen vom Kleinstwagen wird zudem weniger oder keine Umlenk- oder Spannrollen benötigen.

Zahnriemenwechsel wann (Intervalle)

Ein routinierter Fachmann erkennt direkt, ob der Zahnriemen gewechselt werden sollte. Er kann die Spannung abschätzen und weiß, wo er hinschauen muss. Für einen Laien ist die Diagnose schwierig und nicht immer eindeutig.

Wenn der Zahnriemen schon so verschlissen ist, dass ein Laie es sehen kann, ist ein Riss nur noch eine Frage der Zeit. Der Zahnriemen befindet sich seitlich am Motor, unter einer Abdeckung. Ist der Riemen bereits porös, rissig oder gedehnt, dann fahren Sie besser schleunigst in die Werkstatt – auch wenn die Beschädigungen auf den ersten Blick klein und unscheinbar wirken.

Die Wechselintervalle für den Zahnriemen finden Sie normalerweise im Serviceheft. Schneller geht es hier im werkstattportal.org: Sie besitzen beispielsweise einen Audi A6 2.0 TDI kW Bj 2005. Dann geben Sie oben rechts in das Suchfeld „Zahnriemenwechsel Audi A6“ ein. Sofort wird unser System Sie zu dem entsprechenden Artikel weiterleiten. Dort finden Sie die original Hersteller-Wechselintervalle für alle Audi A6 Modelle.

In der folgenden Tabelle haben wir mehrere Intervall-Beispiele für Sie zusammengefasst.

Zahnriemen wann: Intervall-Beispiele

ModellWechselintervalle
VW Golf Variant 1.9 TDI 77 kW Bj 2008alle 150.000 km
VW Passat 2.0 TDI 140 kW Bj 2015alle 210.000 km
VW Polo TDI 55 kW Bj 2000 alle 60.000 km
Audi A3 1.6 TDI 77 kW Bj 2011alle 210.000 km
VW Tiguan 2.0 TDI 103 kW Bj 2009alle 180.000 km
Mercedes B 180 CDI 80 kW Bj 2014alle 200.000 km / 10 Jahre
Opel Corsa 1.6 Turbo 110 kW Bj 2008alle 150.000 km / 10 Jahre
Škoda Octavia 2.0 TDI 103 kW Bj 2006alle 120.000 km
Ford Focus 1.6 TDCi 80 kW Bj 2007alle 200.000 km / 10 Jahre
Audi A4 2.0 TDI 125 kW Bj 2011alle 210.000 km


Die Wechselintervalle legt der Hersteller anhand der Berechnungen der Entwickler fest. Sie unterscheiden sich von Modell zu Modell sehr stark. Bei älteren Fahrzeugen betragen die Intervalle meist zwischen 40.000 und 120.000 km. Bei modernen Autos sind mehr als 200.000 km üblich.

Das liegt daran, dass die Qualität der Zahnriemen sich bis heute deutlich verbessert hat. Die innovativen Kunststoffmischungen sind robuster und langlebiger. Alternativ zur Laufleistung werden auch Zeiträume von mehreren Jahren angegeben. Dann ist maßgeblich, was früher eintritt. Bei manchen Autos geben die Hersteller keine Wechselintervalle an, der Zustand des Zahnriemens muss lediglich regelmäßig geprüft werden.

Info: Ist ein neuer Zahnriemen länger haltbar?
Daraus könnte man rückschließen, dass ein neuer Zahnriemen langlebiger als die ehemaligen Ausführungen ist und das Einhalten der Intervalle nicht mehr so wichtig. Wir empfehlen, in Sachen Zahnriemen immer so gewissenhaft wie möglich zu bleiben. Denn es geht nicht darum, beim Zahnriemen die Grenzen der Haltbarkeit zu erreichen, sondern auf Nummer Sicher zu gehen.

Wählen Sie Ihr Fahrzeug

Herstellerbasierte Wechselintervalle, Kostenchecks sowie weitere Informationen zum Zahnriemenwechsel für Ihr Fahrzeug.



Statt eines Wechselintervalls werden bei einigen Autos Prüfintervalle angegeben. Dann muss beispielsweise das erste Mal nach 90.000 km und danach alle 30.000 km der Zahnriemen von einem Kfz-Mechaniker untersucht werden. Auch wenn der Hersteller nichts vorschreibt, wirft er einen Blick auf den Zahnriemen, um Mängel auszuschließen. Oft geschieht dies im Rahmen der Inspektionen.

Besonders bei älteren Fahrzeugen werden die Wartungen häufig nicht mehr ganz so ernst genommen. Achten Sie darauf, dass Sie dennoch den Vorgaben entsprechend den Zahnriemen prüfen lassen. Bedenken Sie, dass die Kosten für die Folgeschäden durch einen defekten Zahnriemen den Zahnriemenwechsel um ein Vielfaches übersteigen.


Wenn der Zahnriemen reißt und abspringt, dann laufen die Kurbelwelle und die Nockenwelle nicht mehr synchron. Die Taktzeiten der Ventile und Kolben stimmen nicht mehr überein. Die Kolben können mit voller Kraft auf die geöffneten Ventile schlagen. Teile können abreißen und verbiegen. Der Motor ist nicht mehr fahrbereit, das Auto muss in die Werkstatt abgeschleppt werden.

Info: Dabei gibt es eine Ausnahme - den Freiläufer
Dieser Motor ist so konzipiert, dass sich Kolben und Ventile nicht berühren, egal wie stark die Taktzeiten verstellt sind. Der Nachteil bei Freiläufern ist das geringere Verdichtungsverhältnis, da der Kolben nicht so weit wie möglich nach oben fährt. Aus Platzgründen werden sie deshalb heute kaum mehr verwendet.



Die Nockenwelle und die Kurbelwelle sind exakt aufeinander abgestimmt. Nur in dieser bestimmten Einstellung kann der Ablauf der Verbrennung funktionieren. Werden die Wechselintervalle ignoriert oder vergessen, kann es zu schweren Schäden am Motor kommen. Mehrere 1.000 € Reparaturkosten aus falsch verstandener Sparsamkeit kommen dabei schnell zusammen.



Der Zahnriemen verbindet beim Motor die Kurbelwelle mit der Nockenwelle. Die Nockenwelle öffnet und schließt die Ein- und Auslassventile. Gleichzeitig bewegt die Kurbelwelle die Kolben in den Zylindern auf und ab. Dadurch läuft die Verbrennung bei Viertaktmotoren so ab:

  1. Ansaugen: Der Kolben bewegt sich nach unten, das Luft-Gas-Gemisch strömt durch das Einlassventil in die Brennkammer.
  2. Verdichten des Gemisches: Die Ventile sind geschlossen, der Kolben bewegt sich nach oben und komprimiert das Gemisch.
  3. Arbeiten: Befindet sich der Kolben fast oben, dann bringt die Zündkerze das extrem verdichtete Gemisch zur Explosion, die den Kolben nach unten presst. Dieser gibt die Kraft über das Pleuel weiter an die Kurbelwelle und treibt über das Getriebe und Gestänge die Räder an.
  4. Auslassen: Nun öffnet das Auslassventil und der erneut nach oben fahrende Kolben schiebt das verbrannte Gemisch aus der Brennkammer raus.



Sie sind unsicher, ob Ihr Fahrzeug mit einem Zahnriemen oder einer Steuerkette ausgestattet ist? Folgen Sie den Anweisungen im Abschnitt Wann Zahnriemenwechsel bei meinem Auto?. Dort finden Sie nicht nur die Intervalle für alle Modelle. Sie erfahren auch, ob speziell bei Ihrem Auto eine Steuerkette eingebaut wurde.

Unsere Informationen basieren auf den original Herstellerangaben!

Wechselintervalle einhalten: Neuer Zahnriemen und Ersatzteile, die gleichzeitig getauscht werden




Manchmal kommt es vor, dass Fahrzeughalter nicht wissen, wann und ob der Zahnriemen erneuert wurde. Etwa, wenn Sie ein Auto gebraucht gekauft haben. Der letzte Zahnriemenwechsel sollte im Serviceheft vermerkt sein. Oder im Motorraum befindet sich ein Aufkleber mit dem Datum. Kontrollieren Sie die Rechnungen. Einen Zahnriemenwechsel wird die Werkstatt immer detailliert auflisten und abrechnen. Kontaktieren Sie im Zweifel den Kfz-Mechaniker, er kann Ihnen weiterhelfen.

Tipp: Autokauf
Achten Sie beim Autokauf darauf, ab der Zahnriemen fällig oder sogar überfällig ist. Lassen Sie in diesem Fall den Verkäufer den Zahnriemen wechseln oder handeln Sie den Kaufpreis entsprechend runter.


Dieser Zahnriemenwechsel war dringend notwendig und zeigt, warum der gleichzeitige Wechsel der Wasserpumpe empfohlen wird: Kühlflüssigkeit tritt bereits aus! Doch nicht alle Werkstattpotale kalkulieren den Wasserpumpenaustausch mit ein!

Aufgrund der erwartungsgemäß hohen Werkstattkosten bei einem Zahnriemenwechsel empfehlen wir vor dem Gang in die Werkstatt einen Preisvergleich. Wir arbeiten mit den größten Werkstattportalen im Markt zusammen. Dort können Sie die Festpreise einsehen und sich die entsprechende Leistung auch direkt online zum Wunschtermin sichern. Über die folgenden Eingabemasken ist eine Abfrage direkt möglich. Autobutler fährt hier den Ansatz, 3 Zahnriemenwechsel von Werkstätten aus Ihrer näheren Umgebung einzuholen. Dies geschieht kostenlos und unverbindlich meist innerhalb von 1-2 Werktagen. Einen ähnlichen, wenngleich hybriden Ansatz fährt Caroobi. Für den Zahnriemenwechsel werden ebenfalls Angebote eingeholt. Für andere Themen wie Bremsenwechseln werden bereits in Echtzeit Festpreisangebote nach Eingabe einer Suchmaske angezeigt. Dies ist auch die Funktionalität und Ansinnen beim AutoScout24 Werkstattportal. Auf einer Suchergebnistrefferliste werden nach Eingabe der fahrzeugspezifischen Daten Festpreisangebote für den Zahnriemenwechsel in Ihrer Umgebung angezeigt. Aber Aufpassen, nicht immer ist die Wasserpumpe im Angebot (z.B. bei AutoScout24) mit dabei! Daher empfehlen wir Autobutler, dort kann bereits im Eingabeformular der Wechsel der Wasserpumpe und Riemenspanner ausgewählt werden.


In der Mechanik liegen Fluch und Segen manchmal dicht beieinander. Nicht jede Erfindung, welche am Anfang als bahnbrechend bezeichnet wird, erfüllt diese Erwartung auf lange Sicht. Der Zahnriemen beim Pkw gehört zum Beispiel dazu. Seit seiner Erfindung vor etwa 50 Jahren revolutionierte er den Nockenwellenantrieb und bereitete der Vierventiltechnik den Weg. Der Zahnriemen bestach durch die Charakteristika günstig, einfach und geräuscharm. Doch die erste Euphorie der Konstrukteure über seine Vorzüge verschwand, nachdem Motorschäden immer häufiger auftraten. Eine gewisse Ernüchterung trat ein. Die Autobauer hatten erkannt, dass die Zahnriemen im Alter zu Schäden neigen und sogar die Aufgabe des Motors droht.

Die Erfindung des Zahnriemens

Automobilhersteller bauten bis in die 1960er Jahre die Viertaktmotoren so, dass die Nockenwelle über Stirnräder oder Rollenketten angetrieben worden ist. Eine neue Antriebsvariante wurde von Andreas Glas entworfen, welcher Sohn des Goggomobil-Fabrikanten und Unternehmers Hans Glas ist. Nach einer Automobillegende zerlegte Andreas Glas eines Tages eine defekte Küchenmaschine. In ihr stieß er auf kleine Zahnriemen aus Kunststoff. Es kam ihm die Idee, diese Zahnriemen in den damals aktuellen Viertakter einzubauen, welcher gerade in der Entwicklung steckte. Tatsächlich debütierte im September 1961 auf der internationalen Automobilausstellung in Deutschland das erste Auto, dessen Nockenwelle von einem Zahnriemen aus Kunststoff bewegt worden ist. Gefertigt wurde er von dem Keilriemen- und Reifenlieferanten Continental. Doch die Nachahmer zogen schnell nach. So wurde in viele weitere Motoren anderer Automobilhersteller das innovative Teil implantiert.



Da in den 1970er und 1980er Jahren zunehmend neue Benziner und Diesel mit einer oder zwei Nockenwellen auf den Markt drangen, mauserte sich der Zahnriemen bei den meisten Automobilherstellern bald zum Standardantrieb für die Ventilsteuerung. Diesen Status konnte er bis heute halten, wenngleich einige Fabrikanten nach einschlägigen Erfahrungen erneut zur Rollenkette zurückkehren. Diese Entwicklung, welche seit einigen Jahren zu beobachten ist, überrascht ein wenig. Moderne Zahnriemen haben einen sehr hohen Reifegrad erreicht. Einige Modelle sollen bis zu 240.000 Kilometer halten. Die einstigen Kinderkrankheiten vergangener Zeiten treten bei der heutigen Zahnriemengeneration aus Synthesekautschuk nicht mehr auf. Sie gewannen deutlich an Hitzeresistenz, Alterungsbeständigkeit und Feuchtigkeitsresistenz gegenüber ihren Vorgängermodellen. Auch die typischen Konstruktionsmängel wurden weitgehend behoben. Dazu gehört beispielsweise eine mangelhafte Kapselung des Riemenantriebes, welche ein Eindringen von Öl, Schmutzpartikel und Feuchtigkeit ermöglicht.

Die Wichtigkeit eines Zahnriemenwechsels

Die technische Entwicklung hat zwar viele Mängel beseitigt, doch gerissene Zahnriemen können noch immer Motorschäden nach sich ziehen. Häufig liegt dies an dem Autofahrer selber. Ein Zahnriemenwechsel ist nicht günstig und der Motor läuft noch rund, sodass die empfohlenen Wechselintervalle von vielen Eigentümern ignoriert werden. Da in jüngster Vergangenheit bei einigen Automodellen die Zahnriemen bereits weit vor dem angegebenen Wechselintervall ihren Gebrauch aufgaben, haben die Fabrikanten die Wechselvorschriften stark zurückgefahren. Dies betrifft insbesondere starke Diesel wie beispielsweise von Fiat, Alfa Romeo, Volkswagen und Audi. Auch BMW reduzierte bei einigen Modellen das Wechselintervall auf 45.000 Kilometer, nachdem ältere Autos der 3er- und 5er Serie in den 1990er Jahren gehäuft den Hitzetod starben.

Ein gerissener Zahnriemen ist ein Hauptgrund für Motorschäden. Führen Sie also rechtzeitig einen Zahnriemenwechsel durch um hohe Kosten für eine Reparatur zu verhindern.




Viele Werkstätten tauschen beim einem Zahnriemenwechsel auch gleichzeitig die Wasserpumpe mit aus, obwohl diese gar nicht defekt ist. Dies mag vielleicht auf den ersten Blick komisch aussehen. Man vermutet wohlmöglich Abzocke. In vielen Fällen leckt als erstes die Wasserpumpe, bevor überhaupt ein Zahnriemen reißt. Wenn man nun bedenkt, dass der Aufwand und somit auch die Arbeitskosten für den Austausch der Wasserpumpe fast genauso hoch sind wie bei einem Zahnriemenwechsel, wird schnell klar, dass das ganze Sinn macht. Eine Wasserpumpe ist nicht sehr teuer. Also spürt man die zusätzlichen Kosten beim Endpreis nicht besonders stark. Im Endeffekt spart man sogar noch Geld, da man die Arbeitskosten nur ein Mal zahlen muss.


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